Steuerung über Ergebnisse, die sowohl nach Quantität als auch nach Qualität definiert werden. Die Organisationsteile erhalten die klar definierte Aufgabe, die Verantwortung, die Mittel und die Kompetenzen, um ein vollständiges Produkt oder eine konkrete Leistung zu erstellen. Siehe auch: Inputsteuerung
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Organisationseinheiten, die Steuerungs- und Kontrollfunktionen über Produkte erstellende Einheiten wahrnehmen.
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Finanzielle Mittel, die anzeigen, wie das vermögen finanziert wurde.
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Zuordnung von Aufwendungen und Erträgen zum Zeitraum ihrer Entstehung bzw. der wirtschaftlichen Zugehörigkeit in der tatsächlichen oder erwarteten Höhe, unabhängig vom Zeitpunkt des tatsächlichen Geldflusses. Hierin liegt ein wesentlicher Unterschied zum zahlungsorientierten kameralen Rechnungswesen.
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Am Bedarf der Organisation und an den Erwartungen der Beschäftigten ausgerichtete gezielte Förderung der Beschäftigten (Führungskräfte und Mitarbeiter). siehe auch: Personalkosten
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Entstehen durch den Einsatz der menschlichen Arbeitskraft. Zu ihnen zählen die Besoldung, Löhne und Gehälter und freiwillige und gesetzliche bzw. tarifliche Sozialkosten sowie sonstige Personalkosten (z.B. Vorstellungskosten).
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Bilanz, die sich nach Ableitung aller Teilpläne (Absatzplan, Produktionsplan, Investitionsplan, Personalplan, Finanzplan) zu einem bestimmten Stichtag ergeben würde.
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KLR-System, das im Gegensatz zur Istkostenrechnung oder Normalkostenrechnung eine KLR mit geplanten Kosten durchführt. Nach dem Umfang der zu verrechnenden Kosten werden Plankostenrechnungen auf Vollkostenbasis und auf Teilkostenbasis unterschieden. In Abhängigkeit von der zu berücksichtigenden Anzahl möglicher Beschäftigungszustände wird von der starren Plankostenrechnung im Gegensatz zur flexiblen Plankostenrechnung gesprochen. Alle Arten stellen Vorausrechnungen dar, die eine Prognose künftiger Kosten voraussetzen. Die Prognose kann auf den Daten der Vergangenheit oder einem Szenario der künftigen Preisentwicklung für die eingesetzten Produktionsfaktoren beruhen.
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Die gegenwärtige gedankliche Vorwegnahme zukünftigen wirtschaftlichen Handelns unter Beachtung des Rationalprinzips. Sie basiert auf den Zielen des Unternehmens, die mit ihrer Hilfe realisiert werden sollen. Sie ist damit ein Teil des Führungsprozesses, der mit der Durchführung bzw. Gestaltung und der Kontrolle fortgeführt wird, die im Rahmen des Controlling Maßnahmen der Steuerung auslösen kann. Das grundlegende Problem der Planung besteht in der Ungewissheit als mangelnder Vorausbestimmbarkeit bzw. Vorhersehbarkeit der Ereignisse.
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