Erfolgsgröße in der Betriebsergebnisrechnung (kurzfristige Erfolgsrechnung); darunter versteht man eine Gegenüberstellung derjenigen Kosten und Erlöse, die unmittelbar mit dem Betrieb, der Leistungserstellung einer Organisationseinheit in Verbindung stehen bzw. hiervon verursacht werden. Das Betriebsergebnis stellt in der Regel eine betriebsinterne Größe dar, die nicht veröffentlicht wird.
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Vergleichsobjekt sind vergleichbare Verwaltungen. Dabei wird unterschieden zwischen externen Vergleichen (z.B. Stadt S mit Stadt T) und zwischenbetrieblichen Vergleichen (z.B. Umweltamt A mit Umweltamt B). Betriebsvergleiche sind ein geeignetes Instrument, um insbesondere die Wirtschaftlichkeit der Aufgaben- und Produkterfüllung zu überprüfen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Bedingungen in den Verwaltungen auch tatsächlich vergleichbar sind. Hierzu gehört vor allem, dass die Aufgaben und/oder Produkte im Hinblick auf ihren quantitativen und qualitativen Standard übereinstimmen und die Verfahren zur Ermittlung der Kosten identisch sind.
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Betriebsvorrichtungen dienen nicht der Nutzung des Gebäudes, sondern stehen in einer besonderen und unmittelbaren Beziehung zu dem auf dem Grundstück oder in dem Gebäude ausgeübten Verwaltungs- oder Gewerbebetrieb. Betriebsvorrichtungen sind als bewegliche Vermögensgegenstände zu behandeln, selbst dann, wenn sie wesentliche Bestandteile eines Grundstücks sind.
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Zielorientierte, situationsabhängige Veranschlagung von Wirtschaftsgütern in Geld.
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siehe: Betrieb gewerblicher Art
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Nachweis der Vermögenssituation einschließlich der Finanzierung durch
Eigen- und Fremdkapital
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Kritische Beurteilung und wirtschaftliche Auswertung von Bilanzen, einschließlich der dazugehörigen GuV sowie der Lageberichte (bei publizitätspflichtigen Unternehmen). Sie wird durchgeführt als Objektvergleich durch Gegenüberstellung der Daten ähnlich strukturierter Unternehmen oder Verwaltungsbetriebe oder als Zeitvergleich durch Vergleich der Daten eines Unternehmens oder Verwaltungsbetriebes über mehrere aufeinander folgende Perioden hinweg.
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Erstellung einer Bilanz. Sie dient dazu, die Bilanzpositionen ordnungsgemäß anzusetzen. Beim formellen Bilanzansatz ist festzulegen, welche Wirtschaftsgüter und Schulden in die Bilanz aufgenommen werden, beim materiellen Bilanzansatz geht es darum, mit welchem Wert die Wirtschaftsgüter und Schulden in die Bilanz eingehen sollen.
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Kennzahlen, die auf Basis der Bilanz im Rahmen der Bilanzanalyse ermittelt werden. Neben absoluten Bilanzkennzahlen (z.B. betriebsinternes Vermögen) sind insbesondere relative Bilanzkennzahlen relevant (z.B. Verschuldungsgrad: Fremdkapital im Vergleich zum Gesamtkapital). siehe auch: Kennzahlen, Bilanz
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