Verfahren zur Bewertung und Auswahl komplexer Projektalternativen, die der Verwirklichung verschiedener Ziele mit im Allgemeinen unterschiedlicher Bedeutung dienen. Bei der Anwendung der Nutzwertanalyse werden die Wirkungen einer jeden Projektalternative im Hinblick auf jedes zu berücksichtigende Ziel ermittelt. Die so erfassten Zielerreichungen einer jeden Alternative werden danach gemäß der den einzelnen Zielen beigemessenen Bedeutsamkeit gewichtet und zu einem Gesamtwert, dem Nutzwert, zusammengefasst. Von allen untersuchten Maßnahmen ist dann diejenige auszuwählen, die den höchsten Nutzwert aufweist.
» Weiterlesen
Festlegung, dass die Posten eines Kontos durch andere Posten des Kontos ausgeglichen werden müssen. Der Saldo der am Ausgleich beteiligten Posten muss Null ergeben. Der Kontensaldo ergibt sich dadurch stets aus der Summe der offenen Posten.
» Weiterlesen
Messbarmachung von Zielen siehe auch: Ziel
» Weiterlesen
Konkret, unmittelbar wirkend, kurz- und mittelfristig ausgerichtet, quantitativ. Im Gegensatz dazu: strategisch.
» Weiterlesen
Keine real entstandenen Kosten, sondern vielmehr ein entgangener Nutzen, der dadurch entsteht, dass eine Handlungsmöglichkeit bzw. Alternative nicht gewählt wurde. Sie können als entgangener Gewinn oder als entgangene Umsätze aus nicht getätigter alternativer Investitionsmöglichkeit interpretiert werden. Das Opportunitätskostenprinzip kann bei allen finanzwirtschaftlichen Fragestellungen im Hinblick auf eine optimale Anlagenentscheidung angewandt werden.
» Weiterlesen
Die mit der Leistung erzielte Wirkung. Hierbei werden die gewünschten Ergebnisse beschrieben und dabei die erwarteten Standards und Indikatoren zur Messung der Zielerreichung vorgegeben. siehe auch: Output, Input
» Weiterlesen
Die in einer Zeiteinheit hergestellte Menge an Gütern und Dienstleistungen. Siehe auch: Input, Outcome, Outputorientierte Steuerung
» Weiterlesen
Ausrichtung von Planungs-, Steuerungs- und Kontrollmechanismen an Wert und Menge der Leistungsausbringung bei der Erstellung von Produkten und Leistungen mit den zur Verfügung gestellten Ressourcen. siehe auch: Outputsteuerung, Inputorientierung, Input, Output, Outcome
» Weiterlesen
Steuerung über Ergebnisse, die sowohl nach Quantität als auch nach Qualität definiert werden. Die Organisationsteile erhalten die klar definierte Aufgabe, die Verantwortung, die Mittel und die Kompetenzen, um ein vollständiges Produkt oder eine konkrete Leistung zu erstellen. Siehe auch: Inputsteuerung
» Weiterlesen
Organisationseinheiten, die Steuerungs- und Kontrollfunktionen über Produkte erstellende Einheiten wahrnehmen.
» Weiterlesen